Meine Geschichte

Mein unkonventioneller Zugang zum Heilen

Verfasser: Ivan Gellner, www.volweb.cz/ivang
(Bemerkung: der im Text benutzte Ausdruck "Psychotronische Diagnostik" ist eine Sammelbenennung, die ich für alle Arten und Typen einer instrumentfreien Diagnostik verwenden möchte)

Erlauben sie mir am Anfang ein paar Sätze zu meiner eigenen Person zu sagen.
Wenn ich mich zurückbesinne, habe ich, bedingt durch meine fachlich - medizinische und zusätzlich technische Ausbildung, bis zum Dezember 1988 Heiler und Ähnliches nie ernst genommen. Ich interessierte mich nicht für geistige Lehren und es ging mir gut. Mein Interesse widmete ich höchstens den Kräutern. Aber im Januar 1990 wurde in mir etwas geweckt. Ich konnte plötzlich Sachen, die ich bis dato für nicht möglich, ja sogar unsinnig hielt - z.B. auf Entfernung diagnostizieren.

Zirka nach einem halben Jahr konnte ich mit dem Heilen beginnen. In den folgenden 8 Jahren habe ich geistige Lehren studiert, habe mehrere Stunden am Tag meditiert und habe mich intensiv der Diagnostik und dem Heilen gewidmet. Detaillierte Beschreibungen, dessen was ich damals durchlebt habe und wie ich zu meinen jetzigen Ansichten sowie Fähigkeiten gelangte, habe ich in meinen dreiteiligen tagebuchähnlichen Büchern „Schritt für Schritt“ beschrieben. Dies gelang mir durch die Nutzung der magisch-mystischen Lehren die ich studiert habe. Während dieser Zeit habe ich (vielleicht außer den Ansichten über Karma und Reinkarnation), die üblichen Ansichten über das Heilen geehrt. Das heißt, ich führte Diagnostik durch, suchte Ursachen, heilte und versuchte mit bekannten Mitteln alles zu erklären, was sich erklären ließ.
Während des Jahres 1998 kam ich nach und nach zu der Erkenntnis, dass alle Erläuterungen sowie jegliche Philosophie, den Menschen immer in irgendeiner Art und Weise einengen und beschränken. Sie bilden für den Menschen Rahmen, in denen er sucht was möglich und was erlaubt ist. Ich habe begriffen, dass jede Vorstellung beschränkend ist!
Sie beschränkt genau das, was ohne sie passieren könnte. (Z.B. sagt ein Heiler dem Krankem, dass er ihn durch das Handanlegen Energie gibt. Normaler Weise hätte er viel mehr Prozesse in Bewegung gesetzt, auch solche von den er selbst gar nichts weiß. In diesem Moment, da er sagt, dass er Energie übergibt, blockiert er andere Einflüsse.)

Mir wurde bewusst (um in Worten eines Bekannten zu sprechen), dass die Wahrheit nur ein Mangel von Gegen-Argumenten ist. Ich habe also aufgehört mich mit Theorien und Erklärungen zu beschäftigen. Ich habe mich von den bindenden Philosophien und Gefühlen losgesagt und anschließend eine riesige Befreiung gespürt. Etwa seit Frühjahr 1999 heile ich und dazu meditiere ich für mich täglich mehrere Stunden lang.
Warum dieser umfangreiche Anfang?
... Weil ich in Verbindung mit den Veränderungen der Sicht auf meine Heilfähigkeit die Fähigkeit bekommen habe, bildlich gesprochen auf jeden wirken zu können. Auf jeden Patienten, jeder Zeit, wo auch immer und das nicht nur ohne seine Mitarbeit sondern auch ohne seines Wissens und ohne Kenntnis seiner Probleme. Das bedeutet, dass er nichts von mir wissen und ich nichts von ihm wissen muss.
Ich muss seine individuellen Probleme nicht kennen und brauche nicht einmal seine Abbildung (Fotografie) oder eine andere Art von Kontakt.
Es reicht mir z.B. mir aufzuschreiben, dass es die Tante, (die Nichte, die Oma, der Onkel, ...) der Frau ist, die mit mir am 23.6.2004 telefonierte. Eigentlich muss ich den zu heilenden Menschen nur auf Grund irgend einer Bitte (oder eines Antrags) als Patient annehmen.

Seit dem Jahr 1990 diagnostizierte ich zwei Jahre lang in Brno, direkt in einer Arztpraxis und arbeitete außerdem mit anderen Ärzten zusammen. Dazu habe ich für mich eine Art der sogenannten chinesische Diagnostik entwickelt und an mich angepasst. Infolge dessen habe ich eine seh-genetische-Diagnostik entwickelt, die näher in meinem erwähnten Buch beschrieben ist. Doch von der Diagnostik habe ich mich dann ganz verabschiedet. Vor allem aus dem Grund, dass mir:
1. bewusst wurde, dass keiner weiß, was er nicht weiß und
2. dass die psychotronische Diagnostik nur eine Auswertung im Rahmen der Möglichkeiten und der Fertigkeiten ist.

Meine persönliche Position ist, dass ich nichts zu erklären versuche, sondern ich bemühe mich es gleich zu heilen.
Ein weiterer Grund, warum ich mit der Diagnostik und der Ursachen-Suche aufgehört habe, ist ein moralischer. Ich halte es nicht für richtig den Menschen Sachen zu sagen, die sie nicht einmal erahnen. Ich halte es für richtig sie von diesen Problemen zu befreien, auch wenn sie von ihnen keinerlei Kenntnis besitzen. Warum soll ich einem Patienten mit Schulterschmerzen sagen, dass dies eine Folge des beginnenden Lungenkrebses ist oder das sein Herz kurz vor einem Infarkt steht? Wenn ich diese Quelle des Schmerzes beseitige, wird auch seine Schulter aufhören zu schmerzen. Es ist auf keinen Fall notwendig, ihm mit der Mitteilung über den Zustand seines Organs zu stressen.

Ich weiß, dass einer sagen kann, dass ich hiermit den Betroffenen die Möglichkeit wegnehme, eine Lehre, die aus der Krankheit kommt, reflektieren zu können. Ich persönlich halte aber keine Krankheit für eine Belehrung. Ich halte sie auch für vergiftend und auf diese Art vergiften die Leidenden und Kranken auch ihre weitere Umgebung. Ich bin zu der Meinung gekommen, dass der Sinn des Lebens nicht darin besteht: ´den anderen im Weg zu stehen´, sondern: ´den anderen Mitmenschen möglichst behilflich zu sein´.
Und das kann ein Kranker meistens nicht.

Aus den oben beschriebenen Gründen habe ich angefangen eine möglichst universelle Möglichkeit der Einwirkung auf die Kranken zu suchen. Wie ein, glaube ich chinesisches Sprichwort sagt: Der Weise ist aktiv in seiner Passivität.
Nach und nach habe ich mich von dem Bedürfnis: ´etwas zu erklären, sich etwas vorzustellen´ usw. befreit. Alle Handlungen, die nicht ein Produkt menschlicher Arbeit sind, nehme ich eben so wie sie sind. Ein Vogel fliegt doch nicht aus dem Grund weil er sich über den Flugprozess Gedanken macht, sondern weil er loslegt und eben fliegt. Es ist ihm gegeben.

Wenn Handlungen so passieren wie sie passieren sollen, dann passiert im absolutem Ruhezustand genau das, was eben alles passieren soll. Dieser Zugang zu Problemen ermöglichte mir nicht nur den Gesundheitszustand von: einem Mensch zu beeinflussen. Egal wo er sich befindet, gleichzeitig muss ich auch nichts Individuelles über ihn wissen - nur dass er existiert und eine Verbindung zu ihm haben. Ich nehme ihn einfach dadurch als Patienten auf, dass ich mir über ihn eine Angabe merke und ich kann auch gleich anfangen - auf ihn zu wirken bzw. ihn zu heilen.
Aus diesem Grund brauche ich kein Foto oder Ähnliches von ihm.

In diesem Zusammenhang möchte ich aber verdeutlichen, dass ich nie in den Willen des Menschen eingreife, auch wenn er selbst dies verlangt. (bspw. verlangt der Raucher, dass ich ihm im Kopf eine Blockade gegen das Rauchen herstelle)
Genauso lehne ich Bitten ab, die darauf hinauslaufen, dass sich einer so benimmt, wie es sich ein Dritter vorstellt (z.B. wenn Eltern das Benehmen ihrer Kinder beeinflussen wollen).

Ich stelle mir nicht vor wie es funktioniert. Aber es funktioniert und es ist nachweisbar wirksam. Genauer gesagt, bei Menschen die ich als Patienten angenommen habe, bessert sich sehr oft Ihr Zustand signifikant oder Sie werden vollkommen geheilt. Auf Basis meiner statistischen Auswertungen kann ich sagen, dass gewöhnlich schon ein paar Monate ausreichen, um eine deutliche Verlangsamung der Progressivität aller Krankheiten praktisch zu demonstrieren.

In der Zeit als ich mich mit der genetischen Diagnostik beschäftigte und in der Lage war, nach äußerlichen Erscheinungen praktisch jedem erklären zu können warum er sich gerade mit den aufgetretenen Probleme auseinandersetzen muss, kam ich zu folgender Meinung:
-Jedem kann es besser gehen als zum momentanen Zeitpunkt, es kann ihm aber nicht besser gehen, als es sein soll.
-Gleichzeitig bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass: Jeder Körper in jedem Augenblick in dem bestmöglichen Zustand ist, der durch die Umstände bei der Befruchtung und durch die Beeinflussung von inneren und äußeren Faktoren abhängig ist.

Die Grundlage dieser Erkenntnis liegt darin, dass ich feststellte, dass der gesamte Somatotyp schon von der Befruchtung des Eies an bestimmt wird . Dies beinhaltet auch die Haarfarbe, Haarstärke und die Richtung der Gesundheitsentwicklung des Körpers. (Ausführlicheres kann man in meinen Büchern „Schritt für Schritt I. - III.“ nachlesen). Vom ersten Augenblick der Eibefruchtung, verläuft die Entwicklung des einzelnen Menschen im Einklang mit den geerbten Fehlern. Alles, was in einer Übereinstimmung mit diesen Fehlern ist, hält der Körper für richtig und wehrt sich nicht dagegen.

Mein Klientel kommt aus ca. 30 Ländern weltweit. Schon im Jahr 1993 habe ich, unter der Aufsicht eines Arztes , in dessen Praxis gearbeitet und habe von ihm eine schriftliche Bestätigung meiner Heilkräfte erhalten. 

Für eine Bewertung ist meiner Meinung nach eine persönliche Erfahrung das Wichtigste.



Ivan Gellner

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